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fliegendes theater

Tourneestücke Der Dreibeinige Hund Pressestimmen
ZittyDer dreibeinige Hund von und mit Rudolf Schmid wurde bei der Premiere mit viel lustigen Zurufen begleitet. Selbst die Erwachsenen hatten Spaß daran, den Spieler mit Spitzfindigkeiten zu fordern und ihn in seinem skurrilen Spiel weiterzutreiben. Die lose Szenenfolge um den dreibeinigen Hund gespielt auf einer multifunktionalen Tischbühne, gerät zum fast surrealen Szenario, das mit Lust alle Spielregister zieht. Rudolf Schmid überzeugt durch einen kindgerechten Text und eine breite Palette an sprachlichen Variationsmöglichkeiten.
Ein amüsantes Spiel mit Musik, das ganz unkompliziert Stück und Zuschauer aufeinandertreffen lässt.


Und das Vorbild...

Tageszeitungen

Musikalisches Kindertheater, spannend und komisch, ist zur Zeit im „Fliegenden Theater“ zu sehen: „Der dreibeinige Hund“ von und mit Rudolf Schmid, seinem Horn und seinen Puppen Keiner will ihn haben, den dreibeinigen alles mögliche herbei, nur nicht das, was dem Hund helfen könnte. Auf seiner verzweifelten Odyssee muss sich das missgestaltete Tier noch gegen den schrecklichen Herrn Daglfinger, der den Hund gern zu Wurst verarbeitet hätte, behaupten, einem Krokodil den kranken Zahn ziehen um sich zum Dank beinahe fressen zu lassen, bevor ihn endlich die mitleidige Oma Sedlmeier von der Straße aufliest.
Mit wenig Mitteln gelingt es Schmid, die Kinder Partei ergreifen zu lassen. Lautstark warnen sie den Hund vor Herrn Daglfinger; den dagegen warnt keiner, das Krokodil verspeist ihn mit Genuss und veranlasst damit die Kids zu vergnügt-sadistischen Grunz- und Wonnelauten. Schmids Zuschauer raten, was als nächstes passiert oder geben Tipps zum weiteren Handlungsverlauf.

Berliner Morgenpost Feuilleton
Fesselndes Kindertheater

Die deftige und doch zu Herzen gehende Geschichte „Der dreibeinige Hund“ in lockeren Folgen von Rudolf Schmid mit Figuren gestaltet ist ein hervorragendes Kindertheater - Stück. Der Hund mit den drei Beinen ist ein bedauernswertes Geschöpf. Der Tierdoktor montiert ihm Räder an, mit denen er noch lächerlicher wirkt und Herr Daglfinger will ihm für 20 Mark das Fell über die Ohren ziehen. Zum Glück begegnet ihm Frau Sedlmeyer: Sie sieht etwas ganz besonderes in ihm - und hilft. Die erzieherische Aussage des Stückes ist derart fidel verpackt, dass keine Langeweile aufkommt.


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Stand: 16.11.2003 impressum