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fliegendes theater

Tourneestücke Matti Patti Bu Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung
Was ein Kreis alles sein kann erleben die jungen Zuschauer beim Fliegenden Theater in dem Stück „Matti Patti Bu“. Das Stück spielt mit der Wahrnehmung der Kinder. Sie erleben wie eine einfache Grundform wie der Kreis sich in alle möglichen Dinge verwandeln kann: Ein Ball, ein Gesicht, ein Ring am Ohr einer Frau, ein Fesselballon...
Es ist ein kreatives Spiel, das
selbst für dreijährige nachvollziehbar ist und ihre Fantasie in Gang bringt. Sichtbar wird das daran, dass sie auch selbst Vorschläge auf die Bühne rufen.
Spielerisch und mit viel Spaß zaubern die beiden Spieler ein Feuerwerk an Ideen auf eine Projektionswand. Ein buntes Schattenspiel entrollt sich vor den Augen der
Zuschauer. Ein Schauspieler agiert mit den Figuren auf der Leinwand, was an Woody Allens „Purple Rose of Kairo“ denken läßt. Die liebevolle Beziehung des kleinen Leinwandhelden zu dem Schauspieler berührt auch die Erwachsenen im Publikum, lässt manchen wohl an die eigenen Kinder denken.
"Matti Patti Bu" verzaubert

Geiltenkirchen Mit „Matti Patti Bu“ für Menschen von drei bis sechs Jahren startete die neue Spielsaison der Reihe „Theaterstarter“. Am Anfang war das Licht. Es kam aus zwei unscheinbaren Overhead-Projektoren. Doch was die Projektoren da auf die große Leinwand auf der Bühne zauberten, wir umwerfend und handwerklich anspruchsvoll. Marie-Elsa Drelon und Rudolf Schmid spielten und

musizierten durch das Stück, dass es für die Zuschauer in der Aula eine wahre Freude war.
Die Kinder sahen, wie aus einem kleinen schwarzen Schatten eine Figur entstand. Und wie sein Freund Toto mit seinem Zauberfinger einfach alles in der Welt von Matti erschaffen konnte. Er malte ihm ein 'O’ , daraus wurde ein Ball, ans dern Ball ein Auto, aus dem Auto ein
Boot usw. Die Kinder verfolgten gespannt die Verwandlungen, und durften reinrufen, was ihnen einfiel. Sie düsten mit Matti durch die Welt, flogen über Kontinente und gingen mit ihm baden.
Das alles fand natürlich in der Welt der Phantasie statt, die das "Fliegende Theater Berlin« mühelos vom ersten Ton an schuf.

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